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Kunst & Kultur
Auf die folgenden Kunst- und Kultur-Termine im gepflegten, stilvollen Ambiente der Schlosskulisse möchten wir Sie gerne aufmerksam machen:
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| Ausstellung "Farbe im Doppelpack" am 21. April 2013 im Schlosshotel | 
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| Ausstellung "Farbenspiel im Stein", Februar 2013 im Schlosshotel von Wilfried Latz
| | Ausführungen:Gesteinsdünnschliffe von Eisenkiesel aus dem Sauerland | 
Eisenkiesel aus dem Sauerland, betrachtet unter einem Mikroskop | Fotografische Verfahren:
Polarisation, Dunkelfeld in unterschiedlichen Vergrößerungen zwischen 6-100fach …… Herstellung der Exponate und Fotografien Wilfried Latz
Information zur Entstehung der Eisenkiesel (Eisenquarz)
Varietät des Quarzes; besteht aus Quarz, welcher durch Eisenoxyd rot, gelb oder braun gefärbt ist. Eisenkiesel ist derb und klar. Er kristallisiert in Hohlformen und Spalten im Kalkgestein.
Hauptbestandteil ist Kieselsäure und Spurenelemente von Mangan und Eisenverbindungen. Diese Verbindungen geschehen in der oberen Steinschicht bei 80 Grad bis 100 Grad. | Eintauchen in das Farbenspiel im Stein ist ein Eintauchen in die Welt des „ eigentlich Unsichtbaren“.
Die Natur versteckt sich gerne. Im Unsichtbaren ist sie jedoch am Schönsten! Das erkannte der Naturphilosoph Heraklit schon vor 2000 Jahren. Heute haben wir die Möglichkeit, durch das Mikroskop in diese „unsichtbare Welt“ zu schauen, sie zu betrachten. Es ist ein Schauen in den Kosmos des Kleinen.
Das Mikroskop bietet uns ganz neue Sichtweisen in das Gestein, lässt uns teilhaben an der Vielfalt des eigentlich unsichtbaren Farbenspiels im Stein. Durch den Urknall kam das Licht in unser Universum. Der Sternenstaub war geboren. Elektromagnetische Anziehungskräfte bildeten anschließend mehrere Milliarden leuchtende Sonnen, die sich gegenseitig anstrahlten. Einige Sonnen erkalteten früher als andere, darunter auch unsere Erde. Die Kristalle haben das Licht für ihr Farbenspiel „eingefangen“ und beim Kristallisieren Strukturen entwickelt. Diese erscheinen in unserer Wahrnehmung als vielgestaltige Muster. In den Kristallen ist das Licht gebündelt und verantwortlich für die ästhetisierende Wiedergabe unserer Form- und Farbempfindung.
Heiße Lösungen sind durch die Spalten des Gesteins zur Oberfläche der Erdkruste gedrückt worden, so auch beim Eisenkiesel aus dem Sauerland ( Eisenquarz). Varietät des Quarzes: Bestehend aus Quarz, welcher durch Eisenoxyd rot, gelb oder braun gefärbt ist. Eisenkiesel ist derb und klar. Er kristallisiert in Hohlformen und Spalten im Kalkgestein.
In den Mittelpunkt seiner Ausstellung der mikroskopischen Bilder, stellt der frühere technische Ausbilder der Firma Hella WILFRIED LATZ den Eisenkiesel aus dem Sauerland in seinem Form- und Farbenspiel vor. Alle Exponate sind durch eine behutsame Bearbeitung der Mineralien und bis zu einer 100fachen Vergrößerung entstanden. Die Vorgehensweise der Bearbeitung geschieht so: Wilfried Latz „schließt“ den Stein auf, indem er ihn sägt und so dünn schleift, dass das Licht den geschliffenen Stein durchdringt. Wahre Sehenswürdigkeiten eröffnen sich dem Betrachter, für die beim täglichen Kalkabbau niemand ein Auge hat. Die Aufnahmen spiegeln eine höchst interessante und selten gesehene Farbenpracht wider. Außerdem visualisieren die kunstvollen Fotos nicht zuletzt ungeahnte Strukturen im Sauerländer Eisenkiesel. Die Präsentation der Exponate ist sehenswert. Entdecken sie mit Wilfried Latz das mikrofotographische FARBENSPIEL im Sauerländer Eisenkiesel. Es eröffnet dem Betrachter faszinierende Perspektiven auf Kristalle, Farben und Formen im Sauerländer Eisenkiesel. |
| | Ausstellung "Darstellen und Erfinden" am 28. Oktober um 11.00 Uhr im Schlosshotel Erwitte | 
| Gemeinschaftsausstellung Mia Budde - Mechthild Gehres
Zur Vernissage sind Sie und Ihre Freunde herzlich eingeladen
am 28. Oktober 2012 um 11.00 Uhr
im Schlosshotel Erwitte Schlossallee 14 59597 Erwitte
Die Ausstellung ist jederzeit zu besichtigen, außer bei geschlossenen Gesellschaften
| Kurzvita
Mechthild Gehres
geboren in Recklinghausen
ebt und arbeitet in Lüdenscheid. 1998 - 1999
Grundausbildung perspektivisches Zeichnen und Aktmalerei
2000 - 2011
Akademie für bildende Kunst Vulkaneifel,
Kunstakademie Bad Reichenhall,
Atelier Nomay, Kaprun
Malseminare Gerhard Almbauer
Freie Kunstakademie Augsburg, 1. Preis „Hobbit 2003“
Kunstpreis des Kulturrings Altena 
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Bisherige Ausstellungen:
St. Vinzenz-Krankenhaus in Altena,
Sparkasse Iserlohn,
Antiquitäten Trainer, Altena,
Romantik-Hotel Neuhaus, Iserlohn
Sportklinik Hellersen,
Schlosshotel Erwitte,
Städt. Galerie „Altes Rathaus“ Lüdenscheid
Hotel Zweibrückerhof, Herdecke
Galerie der Sparkasse Olpe
Seit ca. 12 Jahren beschäftige ich mich mit der Acrylmalerei. Während dieser Zeit habe ich regelmäßig Seminare - vor allem an der Kunstakademie Bad Reichenhall und der Freien Kunstakademie Augsburg - besucht.
Meine Bilder sind überwiegend Arbeiten auf Leinwand mit Acrylfarben, gelegentlich kommen Marmormehl, Collagen oder Rost zum Einsatz. Im Arbeitsprozess greife ich die Zufälligkeiten, die durch die Eigendynamik der verwendeten Materialien entstehen, gerne auf und bringe sie in einen Zusammenhang.
Die kleinformatigen Bilder sind Arbeiten auf Holzkörpern mit Frottage-Technik und Collage. Dabei entstehen kleine Geschichten, die unter Wachs einen besonderen Ausdruck erhalten.
In den letzten Arbeiten habe ich mit Drucktechniken wie Cyanotypie und Lithographie gearbeitet, die sich auch in der Ausstellung finden. |
| | Ausstellungseröffnung "Chou Art" am 08.07.2012 um 15.00 Uhr im Schlosshotel Erwitte |  Min-Hung Authmann-Chou
| Steckbrief der Künstlerin Min-Hung Authmann-Chou
- 15.08.1970 in Taiwan geboren, lebt seit 1991 in Deutschland - eigenes Atelier „ Chou-Art“ in Detmold. - seit 1993 über 80 internationale und nationale Ausstellungen - Preise für Malerei, Bildhauerei, Comic und Photographie - Diplom für freie Kunst und Illustration - Mehrfache Teilnahme an Kunstaktionen der Städte Detmold, Paderborn und Warburg - seit 2000 Dozentin an der VHS Detmold
| Das
Experimentieren mit verschiedenen Maltechniken steht im Vordergrund
Ihrer Arbeit. Durch das vielschichtige Auf- und Abtragen von Farben und
Oberflächen erzeugt sie die optische Tiefenwirkung ihrer Bilder.
Der Ausdruck von Sensibilität und Dynamik sowie Ästetik sind stiltypisch. Lichtakzente spiegeln sich in allen Werken wieder.
www.chou-art.com |
| Final-Girarristen boten ein sehr hohes Niveau
Erwitte, Juni 2012
- Zum Schluss spielt Juliane Bergmann das Stück, das sie am meisten
liebt. Es sind träumerisch romantische Klänge. Langsam und entspannt
folgt Ton auf Ton. Fast wie dahingehaucht wirkt ihr Spiel, das
gefühlvoll berührend Johann Kaspar Mertz’ Komposition „Elegie“ auslotet.
Es ist das Stück, dem sie unter anderem den ersten Preis beim vierten
internationalen Gitarrenfestival „Westfälischer Gitarrenfrühling“ zu
verdanken hat. Die Gewinnerin erwartet nun ein Preisgeld von 1.500 Euro
und eine Meistergitarre aus Japan von Masaki Sakurai.  Bild: Zeitung Der Patriot, Juni 2012
Zur Meistergitarre weiß Hetmar Wilbert, einer der Hauptorganisatoren des abermals erfolgreichen Festivals, gleich auch eine Geschichte zu erzählen. Die wäre um Haaresbreite nämlich nicht mehr rechtzeitig mit der Post angekommen. „Aber vorgestern war sie dann da. Ich wäre dem Paketboten am liebsten um den Hals gefallen“, machte er sich seiner Erleichterung Luft.
Glücklich und erleichtert dürften auch die übrigen Preisträger des Gitarrenwettbewerbs sein, die sich zum Abschluss des Festivals in der Festhalle nicht nur den kritischen Augen und Ohren der Jury, sondern auch des Publikums stellten. So belegte Ayse Kurultay den zweiten Platz. Den dritten Preis sicherte sich schließlich Oman Kaminsky. Ferner sind in der Siegerliste verzeichnet: Caterina Caspari (vierter Platz), Boris Tesic (fünfter Platz) und Jessica Kaiser (sechster Platz). Kaiser erhielt zudem auch den Sonderpreis für die beste Interpretation des Werks von Janko Raseta.
Der Sonderpreis für die beste Interpretation der Komposition von Fernando Sor ging indes an Bozhana Pavlova, und Radoslaw Boltuc bekam den Chanterelle Notengutschein.
Einige Zeit nach dem Vorspiel der acht Final-Gitarristen brauchte sieben köpfige Jury, um schließlich ihre Entscheidung bekannt zu geben. „Es war schwierig, weil alle auf einem außergewöhnlich hohen Niveau spielten“, musste der Jury-Vorsitzende Olaf van Gonnissen eingestehen.
Grundlage für die Bewertung waren Kriterien wie unter anderem die Interpretation, die technische Sauberkeit und der musikalische Gehalt. Zwischenzeitlich sorgten dann im Foyer der Festhalle Karl Epp (Gitarre) und Fabian Müller (Saxofon) für den guten Ton. Sie spielten jazzig dahin gleitende Rhythmen. Ruhig und entspannt war ihr Spiel zum Kulturlunch, bei dem sich die Gäste des Gitarrenfestivals mit lateinamerikanischen Speisen stärken konnten.
So konnte man mit allen Sinnen wahrhaft wunderbar genießen. - mes Quelle: Der Patriot, Juni 2012
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| Künstlerin Susanne Grauthoff mit eigener Ausstellung im Schlosshotel Erwitte
Die Lippstädter Künstlerin Susanne Grauthoff widmet sich seit einigen Jahren der Ölmalerei und der Kreation handgefertigtem Halbedelsteinschmuck.
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Ihre farbenfrohen Naturbilder strahlen viel Energie aus und zeigen ihre Liebe zur Natur. Auch der Schmuck ist geprägt von ausdrucksstarken Steinen. Die Kombination der Steine und Edelmetalle geben jedem Schmuckstück eine Einzigartigkeit und unterstreichen die Persönlichkeit der Trägerin.
Ihre Arbeiten stellt die seit einigen Jahren selbständige Künstlerin u.a. in regelmäßigen Ausstellungen, u.a. auch in ihrem Atelier, vor. Aber auch außerhalb dieser, können dort nach vorheriger Absprache, ihre Arbeiten erworben werden.
Die Eröffnung der Ausstellung ist am 04. Mai 2012
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Künstlerin Vroni Hüser stellt bis Ende April 2012 im Schlosshotel Erwitte aus
Mit einer außergewöhnlichen Vernissage im Rahmen der Mandantenveranstaltung „Die hohe Kunst der optimalen Unternehmensnachfolge“ der Kooperationskanzleien WiStO Steuerberatungs-gesellschaft mbH (www.wisto.biz) und Rechtsanwälte/Notare Kröger & Rehmann (www.rehmann.de) wurde am vergangenen Freitag feierlich im Schlosshotel Erwitte die Ausstellung der Künstlerin Vroni Hüser (27) eröffnet. |
 Die Künstlerin Vroni Hüser und RA Dr. Christoph Deneke freuen sich über einen gelungenen Abend
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Aktuell steht die Frage der Unternehmensnachfolge bei sehr vielen Familienunternehmen im Raum. Dies haben die Kanzleien WiStO und Kröger & Rehmann zum Anlass genommen, die anwesenden Unternehmerinnen und Unternehmer über die vielfältigen Aspekte der Gestaltungmöglichkeiten zu informieren. Die insbesondere auf das Thema Unternehmensnachfolge spezialisierten Referenten Herr Rechtsanwalt/Notar Johannes Kröger und Herr Rechtsanwalt Dr. Christoph Deneke, LL.M. (Taxation), gaben zahlreiche wertvolle Hinweise und Anregungen, um rechtzeitig juristische Auseinandersetzungen zu vermeiden und Steuerbelastungen zu minimieren.
Im Anschluss stellte die Künstlerin aus Steinhausen ihre Arbeiten im stilvollen Rittersaal des Schlosshotels vor. Insgesamt 40 groß- und kleinformatige Werke, deren Farbgebungen von zart- pastellig bis leuchtend- plakativ variieren, zeigen unterschiedlich wirkende Motive.
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| Mit Aquarell, Farbstiften, Öl- und Acrylfarben entstanden figürliche Motive die wahlweise Menschen oder Tiere charakteristisch portraitieren. „Das Individuum steht im Vordergrund.“, betont die Künstlerin. Teilweise scheinen die Protagonisten in den Werken wie verzaubert zwischen Traum und Wirklichkeit zu wandeln. |
 Lieblich bis provokant: Hüser präsentiert facettenreiche Werke im Schlosshotel Erwitte |
Die Grenze zwischen Fiktion und Wirklichkeit verschwimmt. Akribische Details treffen auf fantasievolle Ergänzungen und erzeugen so eine eigenartige Stimmung. „Beim Malen tauche ich mental in eine andere Welt ein, das hat für mich etwas meditatives.“ schwärmt Vroni Hüser. Es geht ihr um Stimmungen und den Malprozess, nicht nur um das Resultat. Inspiration zu den Motivenschöpft sie sowohl aus längeren Auslandaufenthalten in Skandinavien, Andalusien und Wales, als auch aus ihrem privaten Umfeld.
Die Ausstellung ist ab sofort eintrittsfrei bis Ende April im Schlosshotel Erwitte zu sehen. Vorbehaltlich etwaiger Gesellschaften/Tagungen im Rittersaal, sind Sie ganz herzlich eingeladen die Ausstellung eintrittsfrei bis zum 30. April 2012 zu besuchen. Nähere Informationen erhalten Sie beim Schlosshotel Erwitte unter der Rufnummer 02943/97600.
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Kunstausstellung Otmar Alt im Schlosshotel Erwitte 20. September 2011
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Andere setzen sich in diesem Alter zur Ruhe, nicht so Otmar Alt. Er scheint jung zu bleiben. Er ist in seiner Schaffenskraft ungebrochen, getrieben von seiner unbändigen Phantasie. Kreativität kennt weder Vorruhestand noch Rentenalter. Im vergangenen Jahr ist Otmar Alt mit einem Mammutprojekt an die Öffentlichkeit getreten. Ein vergleichbares Projekt hat es noch nicht gegeben. So außergewöhnlich und so radikal, so breit gefächert, so offen und so ehrlich.
Der Geschichtenerzähler Otmar Alt erzählt seine Lebensgeschichte in Bildern. Die Bildtafeln sind zugleich ein historischer Querschnitt durch 60 Jahre Geschichte des Bundesrepublik Deutschland und 60 Jahre Weltgeschichte. Mehr als drei Jahre Arbeit hat der Künstler dieser Selbstvergewisserung gewidmet, ohne dass diese Arbeit durch einen Mäzen alimentiert worden wäre, ohne dass sie Aussicht hätte, sich jemals in Heller und Pfennig auszuzahlen. 31 Bildtafeln sind dabei entstanden. Alle im stattlichen Format von zwei Metern mal 1,70 Meter.
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Diese Autobiographie besteht aus einem bunten Materialmix und vielschichtigen Collagen. Sie verbindet persönliche Erlebnisse mit bedeutenden Ereignissen. Sie zitiert Menschen, die Geschichte gemacht haben. Sie verweist auf eigene Projekte, Ausstellungen, Arbeitszyklen, Events und zahllose humanitäre Aktionen. Otmar Alt arbeitet sich in Werkzyklen und Serien an Motiven und Themen ab.
Wer bei Otmar Alt nur an bestimmte Sujets wie Katzen, Elefanten oder Clowns denkt, beschränkt seinen Blick und nimmt die ungeheure Wandlungsfähigkeit einfach nicht zur Kenntnis. Seine Geschichten, ob auf Leinwand, Holz oder Karton, ob als Plastiken und Skulpturen aus Holz, Keramik, Glas, Edelstahl und Kunststoff wollen mit ihrer Lebendigkeit und Farbigkeit - allen voran sich selbst - Mut machen. Sie betören den Betrachter durch ihre lebensbejahende Perspektive.
Mehr Informationen zum Künstler finden Sie auf seiner Internetseite: www.otmar-alt.de |
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